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DRK - Seniorenadventsfeier

DRK feierte mit Senioren

Herberner Ortsgruppe stimmte ältere Mitbürger auf Weihnachten ein Organisatoren der KLJ trugen winterliche Gedichte und Lesestücke vor

HERBIRN • Drei Kerzen leuchten schon auf dem Adventskranz - noch eine weitere und Weihnachten lässt nicht mehr lange auf sich warten. Um auch die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde auf die besinnliche Jahreszeit einzustimmen, veranstaltete die Herberner DRK-Ortsgruppe am gestrigen Sonntag ihre alljährliche Adventsfeier in der Aula der Theodor-Fontane-Hauptschule. Rund 100 Gäste waren der Einladung des Vereins gefolgt und wurden vom ersten Vorsitzenden der DRK-Ortsgruppe, Hans Kraß, durch das Programm geführt, das in diesem Jahr von der Landjugend gestaltet wurde.
Auch die Bewohner des Maltesterstiftes besuchten die Feier. Als Ehrengäste begrüßte die stellvertretende Bürgermeisterin Martina Bünnigmann die Senioren - auch Pater Heinz Klapsing richtete einige Worte an die Gäste.
Für Kaffee und Kuchen war gesorgt - auch die Mitglieder des Herberner Jugendrotkreuzes halfen mit. Natürlich durften auch die Weihnachtslieder nicht fehlen, bei denen Uwe-Reiner Bochmann die Gruppe auf dem Klavier begleitete. Zwischen den einzelnen Stücken trugen die Organisatoren der KLJB winterliche Gedichte und kurze Lesestücke vor. Lena Stratmann berichtete den Gästen beispielsweise von einer ominösen "Weihnachtsmaus", die sich im Winter in allen Häusern an den Süßigkeiten zu schaffen macht. Alexander Spahn las ein plattdeutsches Gedicht vor. Im Anschluss präsentierte Anna Sennekamp das Klavierstück „November".
Wie in jedem Jahr ehrte die Herberner DRK-Ortsgruppe auch am Sonntag die ältesten Besucher der Feier - das war Hedwig Baum.  Franz Spiekermann
war mit seinen 90 Jahren der älteste männliche Gast, gefolgt von Bernhard Vienenkötter, der im Jahr 1922 geboren wurde und somit heute 88 Jahre alt ist.
„Wir wollen den älteren Herberner Bürgerinnen mit unserer Adventsfeier die Gelegenheit geben, in Weihnachtstimmung zu kommen - mit Gedichten, Liedern und ausgelassenen Gesprächen gelingt uns das in jedem Jahr ganz gut", erklärte der erste Vorsitzende der DRK-Ortsgruppe, Hans Kraß, zufrieden. Somit fällt vielleicht auch das Warten auf die vierte und letzte Adventskerze den Meisten nicht mehr ganz so schwer. pam

WA v. 13.12.10